
Das Aus für CyanogenMod?
Steve „Cyanogen“ Kondik, einer der bekanntesten und besten Entwickler der Custom-Rom-Szene der Android-Plattform, hat von Google eine Unterlassungsanordnung erhalten. Diese zwingt ihn, ab sofort keine Roms mit Google Anwendungen mehr zu veröffentlichen, da diese laut Google nicht Open-Source sind. Das klingt im ersten Moment nicht so schlimm; wenn man aber sieht, welche Applikationen davon betroffen sind, fällt sofort auf, welche Probleme das Ganze mit sich bringt: Google Mail, Google Maps, YouTube, Google Talk und last but not least: der Market. Ja, richtig gelesen, die Anwendung schlechthin, die ein Android-Handy (dessen Firmware ja Open-Source ist) erst so richtig wertvoll macht, ist nicht Open-Source und darf von Dritt-Entwicklern nicht verwendet werden. Warum aber fällt es Google erst jetzt auf, gut ein Jahr nach dem Release der ersten Android-Handys und der nahezu gleichzeitig erschienenen Custom-Roms? Mehr…
Achtung! Wir sind umgezogen! Den gesuchten Artikel findet ihr jetzt hier:
http://www.android-news.net/2009/08/03/g1-rooten/
Bitte www.android-news.net bookmarken, dann seid ihr immer auf der richtigen Seite – godchi.cosmok.de (siehe Adressleiste in eurem Browser) ist veraltet!
Frage: Wozu brauche ich eine Goldcard?
Antwort: Die Goldcard ermöglicht es euch mit dem Standard Bootloader, den jedes deutsche G1 am Anfang drauf hat, ein beliebiges ROM zu installieren und euer Handy zu rooten.
Es gibt zig verschiedene Anleitungen für das Prozedere. Wir beschränken uns hier auf die für die Meisten nachzuvollziehendste Variante.
-Disclaimer-
Die Verwendung dieser Anleitung geschieht auf eigene Gefahr, für eventuelle Schäden am Gerät, der Software oder Personen sind wir nicht haftbar. Mehr…

-Anleitung nur für XP/Vista-
Eines vorweg: Wer mit seinem G1 lediglich Daten vom Handy auf den heimischen Rechner und umgekehrt schaufeln will, kann sich das Installieren des Treibers sparen; dafür wird er nämlich nicht benötigt.
Benötigt wird er erst dann, wenn ihr z.B. vorhabt das Bootimage (standardmäßig: T-Mobile G1) zu ändern. Aber auch viele tiefer ins System eingreifende Vorgänge benötigen einen installierten USB-Treiber. Damit das Ganze auch sinnvoll ist, setze ich an dieser Stelle auch voraus, dass das Android SDK bereits installiert wurde. Hierfür gibt es auf unserem Blog einen Guide. Desweiteren ist es ebenfalls sinnvoll, sein G1 vorher zu “rooten”. Auch dazu gibt es hier eine Anleitung.
Lange Vorgeschichte, fangen wir an: Mehr…
Es gibt viele gute Gründe das Android-SDK (= Software Development Kit) auf seinem Rechner zu installieren. Unter anderem lassen sich damit im Anschluss äußerst bequem Screenshots erstellen. Aber auch das sogenannte “flashen” ist nur mit korrekt installiertem SDK möglich und einige unserer Guides setzen dies ebenfalls voraus.
Ladet euch zunächst das SDK auf euren Rechner. Die aktuellste Version findet ihr hier.
Auf der sich nun öffnenden Seite sucht man sich den passenden Download aus und speichert die Datei an einem Ort, an dem man sie auch wieder findet. Mehr…